Auf den Spuren des Osterhasen

Auf den Spuren des Osterhasen

An einem Samstag vor Ostern bastelten unsere Wölflinge und einige ihrer Freunde fleißig für das Osterfest. Unzählige Eier wurden auf alle erdenklichen Weisen gefärbt und bekünstelt, mit Kerzenwachs, Ölkreide und Mamorierfarben. Dabei sind am laufenden Band Kunstwerke entstanden. Zum Schluss wurden noch Zuckereier mit der Suppenkelle verteilt, direkt in einen selbstgebastelten Osterhasen, den die Kinder mit nach Hause nehmen konnten.

Auch die lieben Eltern kamen bei der Aktion nicht zu kurz und konnten sich an einem von der Gilde bereitgestellten Buffet erfreuen. Vor allem der Austausch mit den Gruppenleitern Tobias und Mimi war für die Eltern praktisch und ermunternd. Und alle durften unser XIIIer Nesthäkchen „Florian“ im Heim begrüßen. Soviel sei gesagt – es war ein toller Tag!

Der Dank der Wölflinge gehört den Organisatoren, Tobias und Martina Kripsch, die mit viel Freude und Spaß an die Sache herangegangen sind!

 

 

Die Wölflinge entdecken die Gärtnerei

Die Wölflinge entdecken die Gärtnerei

An einem wunderschönen Juni- Nachmittag machten wir, die Wölflinge der Gruppe „Christoph Columbus“ uns auf den Weg in eine Gärtnerei in Wien Simmering. Nach einer langer Fahrt mit der Straßenbahn quer durch Wien und einem kurzen Spaziergang kamen wir ein wenig erschöpft bei der Gärtnerei an. Wir standen vor einem sehr unauffälligen Gebäude. Doch drinnen erwartete uns ein spannendes Abenteuer!

 

Anfangs haben wir viele Bilder von verschiedenen Gemüsearten erhalten. Unsere Aufgabe war es, die Bilder auf eine Wand aufzukleben. Je nachdem ob sie unter der Erde oder oberhalb der Erde wachsen, müssten wir sie auf ein Bild kleben. Bei dieser Gelegenheit lernten wir auch neue Gemüsearten kennen. Danach erwartete uns eine äußerst leckere Zeit. Wir haben mit selbstgemachten Aufstrichen gefüllte Wraps erhalten und konnten diese zusätzlich mit dem leckeren Gemüse füllen. Ein selbstgemachter Eistee hat das perfekte Mittagessen hervorragend ergänzt. Nachdem wir satt waren, haben wir noch leckere Kipferl als Mitbringsel für unsere Eltern gebacken. Gestärkt konnten wir endlich die Gärtnerei besichtigen.

Tomaten, Gurken und vieles mehr. Beeindruckend waren für uns aber vor allem die vielen dort lebenden Hummeln. Laut den Gärtnern werden Hummeln den Bienen vorgezogen, da diese die Gärtnerei nicht verlassen würden. Findet eine Biene einen Ort, wo es mehr zum Essen gibt, holt sie ihre ganze Familie und zieht um. Eine Hummel ist da nicht so freundlich und zieht lieber alleine weg. Wir haben vieles über Gemüseanbau und die Arbeit in der Gärtnerei gelernt. Danach konnten wir noch unsere Geschicklichkeit bei einem Wettlauf über Plastikkisten prüfen. Dabei mussten wir künstliche Tomaten auf einem Löffel balancieren und mussten dabei schneller als unsere Gegner das Ziel erreichen. Als Abschiedsgeschenk haben wir eine prall gefüllte Tasche mit Gemüse bekommen. Der Ausflug war etwas Besonderes!