Mit Hanni am Steuer hatten Kurti Magda und ich vor zu den Wackelsteinen ins Waldviertel zu fahren. Leider spielte das Wetter nicht mit und es regnete, daher entschieden wir unsere Pläne etwas zu ändern.

In Gmünd kehrten wir auf eine gute Jause ins „Hopferl“ ein. Gestärkt fuhren wir nach Griesbach zum „Kastner“ unserem Zimmerwirt. Wir hatten Glück, ein netter Wirt, sehr schöne Zimmer und Platz genug um Abends zusammen zu sitzen. Danach ging es ins Solebad Gmünd zum relexen. Es war sehr warm und sehr voll. Abends genossen wir dann den Ausklang des Tages, mit Knabberein, Getränken und Planung für den nächsten Tag.

Gutes Frühstücksbuffet, nettes Gespräch mit dem Wirt, so soll jeder Tag beginnen. Ausgeruht und gestärkt fuhren wir zur Burg Rappottenstein. Sie ist aus dem 12.Jhdt. inmitten von Wäldern auf Felsen gebaut. Die Führung war sehr informativ und interessant. Die Burg ist noch bewohnt und wird auch für Theraphiezwecke bei Kindern genutzt. Eltern mit Therapeuten und Verwandten können dort wohnen. Anschließendes Mittagessen und dann nach Arbesbach zum Bärenwald. Dort wurde ein 45 Min. Film gezeigt, der die Hintergründe, die Ziele und das Leben der dort anwesenden Bären wieder ergibt. ein sehr berührender Film über die Gefangenschaft und das Leid der Tiere bis sie im Bärenwald in Frieden leben durften. Danach konnten wir live erleben wie die Bären im Wald auf Futtersuche herumstreifen und in Gemeinschaft leben. Die Traurigkeit in den Blicken der Bärenfotos verfolgte mich noch einige Tage. Für mich unverständlich wie man ein Tier so Quälen kann und ich bin froh, dass es Menschen gibt die sich für die Bären so einsetzen.

Auf der Heimfahrt machten wir noch Station in Krems auf eine Jause! Trotz Regen ein schönes mit Freunden gelebtes Pfingstwochenende.

Gut Pfad,
Christine

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