Krampuskränzchen

Krampuskränzchen

Wir laden euch alle – Pfadfinder, Freunde und Familie (ab 16 Jahre) zu unserem legendären Fest ein!

Einlass ab 20h, Eintritt € 4,-

Happy hour: 21-22h und 02-03h

Der Erlös kommt der Jugendarbeit zugute!

R33: Reise zu den Sternen

R33: Reise zu den Sternen

In Wien, sowie in allen anderen Großstädten auch, ist es sehr schwer viele Sterne, oder gar Sternbilder am Himmel zu beobachten. Dennoch wollten wir, die R33, mehr über Sterne, Sternbilder und andere Himmelskörper lernen und so zog es uns am Donnerstag den 22.März ins Planetarium.

Zwischen dem bunten Treiben, unter tausenden Lichtern im Wiener Prater (übrigens ein tolles Beispiel für Lichtverschmutzung) und der Wohlfühloase mitten in der Stadt, in dem grünen Prater, liegt das Tor zu einer anderen Welt: das „Zeiss Planetarium der Stadt Wien“.

Passend zu uns Pfadfindern war der Titel der Vorführung „Himmelsphysik für Fußgänger“ und wurde live von GUNKL kommentiert.

Der Vortrag startete mit dem aktuellen Wintersternenhimmel, der in Wien zu sehen oder aufgrund der Lichtverschmutzung eben nicht zu sehen war. Doch durch die „Magie“ des Planetariums wurde diese vernachlässigt und so konnten wir immer tiefer ins Weltall und zu den Sternen reisen.

Es zog uns vom Gürtel des Orions in den Orionnebel, zur Entstehung neuer Sterne, über die verschiedensten Galaxien, wie unsere Nachbargalaxie Andromeda, hinzu dem Sterben eines Sterns, des sogenannten Supernova.

Zusätzlich war der Vortrag mit witzigen Anekdoten gefüllt. Wie mit der Tatsache, dass man Raumschiffe im Weltall gar nicht sehen kann und somit alle Sci-Fi-Filme grundlegend falsch sind. Oder dass große Raumstationen wie die ISS aussortiert werden müssen, wenn sie von Pilzsporen befallen werden, die als bilde Passagiere über Essensfrachten an Bord kommen und sich ungehindert verbreiten können.

Fasziniert von dem diesmaligen Besuch freuen wir uns schon auf den nächsten echten Sternenhimmel, den wir hoffentlich auf unserem nächsten Lager beobachten werden. Und falls doch nicht, werden wir wieder ein Planetariumbesuchen.

Eure Valerie

Die Rover bezwingen die Rax

Die Rover bezwingen die Rax

Halloween sowie die zwei darauffolgenden Tage verbrachten wir in der Hirschwang-Hütte auf der Rax. Dabei waren Anita, Loui, Paula, Mathias, Mauri und sein Freund Fabio, wobei die Burschen erst am zweiten Tag dazu stießen. Am 31. Oktober und 1. November durften wir uns auch an der Anwesenheit der Gilde erfreuen. Aber eines nach dem anderen.

Zuerst musste jeder von uns den Berg hinauf zu unserer Unterkunft wandern. Der Weg war äußerst schön, da man gut den Verlauf von Herbst- in Winterumgebung betrachten konnte. Wir erlebten viel Schnee, Kälte und rutschiges Eis (wobei letzteres dann besonders unerfreulich war, wenn man keine guten Schuhe mithatte, was bei uns kaum der Fall war. *hust* *hust*). Oben angekommen erwartete uns eine herrliche Aussicht und eine angenehme schmuddelige Hütte.

Die Zeit in der Höhe verbrachten wir mit Wandern, mit der Bau der Schnee(männer)anomalien und mit wilden Schneeballschlachten. Am Abend wurde gesungen, Punsch getrunken und geplaudert. Am letzten Tag wurde dann noch geputzt, zusammengepackt und losmarschiert. Dieses Mal sind wir jedoch aus Zeitmangel mit der Gondel runtergefahren. Das war aber auch sehr schön, weil wir uns noch besser auf das Tal und die Berge konzentrieren konnten.

Alles in allem war es ein wundervolles Lager!

 

 

Euer Mathias Förstel

Isländisch essen im „Home“

Isländisch essen im „Home“

Wie viele bereits wissen, bereiten wir, die Rover der R33/XIII uns intensiv auf das diesjährige Rovermoot in Island vor. Auch kulinarisch wollen wir gut auf Island vorbereitet sein. Hierfür gingen wir ins „Home“ in der Spitalgasse 3, ein traditionelles isländisches Lokal. Wir alle waren äußerst überrascht wie gemütlich und schön es dort ist. Die Bedienung ist extrem nett und zuvorkommend, die Preise angemessen und das Essen exzellent. Wir bestellten eine Kokosnuss-Karotten-Suppe, eine typisch isländische Suppe mit Fleisch und Gemüse sowie Pasta mit cremiger Kräutersauce und Spargel. Dazu gab es das beste Brot mit Butter, das wir jemals gegessen haben. Alles in allem sind wir mit einem vollen und zufriedenen Magen nach Hause gegangen. Wir grübeln zwar bis heute, ob Kokosnüsse nun sehr isländisch sind. Aber fest steht, dass wir uns sehr auf das Essen in Island freuen und auf jeden Fall noch einmal hier essen werden!

 

Bericht: Matthias Förstel